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Hinweise auf empfehlenswerte Internetauftritte

überarbeitet: August 2014
Impressum des privaten Web-Informations-Projekts "Köln - die Rheinmetropole und alte Römerstadt".  Dieses private Web-Projekt verfolgt keinerlei kommerzielle Interessen!



 
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1. Impressum/Kontakt
(elektronische Postadresse)

Autor:               Günter Lehnen

Geburtsort:     Köln

Wohnort:         Köln-Sülz

(Ex-)Beruf:        Dipl.-Ing.  (zuletzt als Ltd. Ang.)


Günter Lehnen, Köln
2008
Günter Lehnen, Köln
2014

                       
Kontakt
Rheinmetropole@t-online.de

Der Verfasser ist Mitglied der gemeinnützigen Vereine
  • Förderverein Romanische Kirchen Köln
  • Zentral-Dombau-Verein zu Köln von 1842
  • Fortis Colonia - 2000 Jahre befestigtes Köln
  • Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig
die sich um wichtige und bedeutende Kölner DenkmälerKölner Bauwerke und Kölner Museen kümmern,

und
Mitglied der gemeinnützigen Vereine
  • Förderverein Herzzentrum Köln und
  • Verein Deutsche Sprache
und empfiehlt die Unterstützung durch Mitgliedschaften und/oder Spenden
dieser Vereine und auch des
  • Förderverein Historischer Park Deutz
Der Verfasser ist ferner Mitglied bei




2. 
Hinweise auf empfehlenswerte Internet-Präsenzen

1. Verein Deutsche Sprache e.V. (VDS)  gegen Anglizismus-Flut und "Denglisch"-Unsinn in unserer Muttersprache (Mitglieder: ca. 36000)                                                                                                                      ULR: http://vds-ev.de

Peter Herbolzheimer, weltweit bekannter Jazz-Musiker und -Komponist (2010 leider verstorben), am 25.08.2007 bei einer Veranstaltung des VDS: "Wer seine Sprache verliert, verliert seine Kultur." Joachim Fest: "Ein Volk, das sich nicht zu seiner eigenen Sprache bekennt und sie durch Anglizismen aufzupeppen versucht, ist zutiefst gestört." Zitat aus einem Artikel in den Sprachnachrichten, der VDS-Zeitung: "Der geistig Neureiche versucht, sich mit Anglizismen den Glanz der Weltläufigkeit und gehobener Einsicht zu verleihen. Hinterfragt man die Wortblasen, bleiben oft nur mangelndes Verständnis oder eitle Gepreiztheit übrig." Ein namhafter deutscher Poliker im April 2009: "Es herrscht offenbar der Gedanke vor, dass man Menschen besonders anspricht, wenn man alles in Englisch formuliert. Aber ich glaube, das Gegenteil ist der Fall. Es versteht keiner mehr." Dirk Roßmann, Chef der Drogeriekette. "Indem wir als Deutsche unsere Sprache und unsere Kultur aufgeben, geben wir auch unsere Existenz auf".

Der Verein Deutsche Sprache (VDS), in dem der Autor Mitglied ist, ist eine "Bürgerbewegung gegen den deutsch-englischen Sprachmischmach" mit Sitz in Dortmund und mittlerweile ca. 36000 Mitgliedern. Er hat sich zum Ziel gesetzt (Zitat), "die deutsche Sprache als eigenständige Kultursprache zu erhalten und zu fördern, und sich dafür einzusetzen, dass sich die deutsche Sprache gegen die Überhäufung mit Wörtern aus dem Englischen behauptet." Eine Unterstützung der Ziele des Vereins durch eine Mitgliedschaft oder durch Spenden ist sehr zu empfehlen! Das Eintreten für den Erhalt der Deutschen Sprache, unserer Muttersprache und die Sprache der vielen Dichter und Denker, und die Ablehnung  der oftmals unsäglichen Anglizismen und des denglischen Sprachgemischs vor allem in der Werbung und den Medien hat übrigens nichts mit einem unseligen Nationalismus zu tun, auch wenn sich rechtsorientierte Parteien (wie neuerdings die AfD) ebenfalls hierzu äußern, sondern es ist ein Eintreten für unsere Sprache als Kulturgut!

Die deutsche Sprache wird nach der durch Umfragen gestützten Meinung von immer mehr Bürgerinnen und Bürgern und auch der Meinung des Autors derzeit von unnötigen und unschönen - oftmals sogar falschen - englischen Ausdrücken überflutet. Dies ist am häufigsten in der Werbung sowie in der aufgeblasenen Manager- und Mediensprache zu beobachten. Diese oftmals unsinnigen Anglizismen und die Vermischung von Deutsch und Englisch zu einem Sprachgemisch ("Denglisch") sollte künftig unterbleiben. Niemand hat was gegen das Verwenden von zweckmäßigen und unvermeidlichen englischen - oder wie in der Wissenschaft griechischen und lateinischen - Fachbegriffen sowie von in einer lebendigen Sprache inzwischen eingedeutschten Wörtern (so z. B. inzwischen manche unvermeidbare und zum Teil durchaus sinnvolle englische Begriffe im Internet). Schon gar nicht geht es um engstirnige nationalistische Ziele. Es gilt aber, diese Anglomanie mit dem sinnfreien Gebrauch von unnötigen und oft unsinnigen anglizistischen und denglischen Ausdrücken, die überdies viele Bürgerinnen und Bürger oft gar nicht verstehen, zurückzudrängen. Der verächtliche Umgang mit dem Kulturgut Deutsche Sprache ist ein Ärgernis - eine Unsitte übrigens, die nur in Deutschland derartig ausgeprägt ist und die es in z. B. den romanischen Sprachgebieten Europas so nicht gibt -. Untersuchungen haben ergeben, daß vor allem die Kunden, die die anglizistischen und denglischen Werbebotschaften ja erreichen sollen, die Sprüche zu einem hohen Prozentsatz nicht oder nicht richtig verstehen. Einige große Firmen haben das mittlerweile erkannt und ihre vormaligen englischen Werbesprüche gegen deutsche ersetzt. Bravo! Andere - vor allem eigenartigerweise ehemalige Behörden wie Telekom, Post und Bahn und kommunale Stellen - überbieten sich immer noch mit diesem Sprachen-Unsinn. Glauben diese etwa, hiermit ihr ehedem verstaubtes Image ablegen zu können? 

Allerdings ein Hoffnungsschimmer am Horizont: Im Februar 2010 war in der Presse zu lesen, dass die Bundesbahn von dem Denglisch-Unfug wieder abkommen will. Demnach sollen u. a. die Fahrgäste wieder am "Schalter" Fahrkarten kaufen können.  Am Kölner Hbf. heißt es seit 2012 am Informationsschalter wieder "Informationen". Einige andere Firmen haben inzwischen auch gemerkt: "Wer deutsch wirbt, verkauft besser" (Zitat Kölner Express 28.02.2010). Und vorbildlich: Im August 2013 hat die Stadt Köln ihr "Call-Center" in "Bürgertelefon" umbenannt - eine nachahmenswerte Aktion und eine wohltuende Abgrenzung gegen die Karstadts mit ihrem „Mid Season Sale“-Unsinn und ähnlichen Sprachsündern. Den neuen Namen haben Bürger unter fünf Vorschlägen der Stadt ausgewählt ... eine gute Wahl. Dem Kölner Stadtanzeiger war das leider nur eine kleine Notiz wert.

Der jährlich durchgeführte "Tag der deutschen Sprache" verfolgt u. a. das Ziel (Zitat des VDS), ein Sprachbewußtsein zu schaffen und zu festigen, das den unkritischen Gebrauch von Fremdwörtern verhindert und besonders dem Englisch- und Denglisch-Wahn, also der Sucht, überflüssige englische Ausdrücke zu benutzen, entgegenzusteuern.


Weitere Informationen, Botschaften und Zitate:

Siehe Anhang "Sprachsünder und Sprachverhunzung in Köln. Rettet das Kulturgut Deutsche Sprache" des Web-Projekts "Köln - die Rheinmetropole und alte Römerstadt".
                                                                                                                               
Verein Deutsche Sprache
VDSVDSSprachsündenDeutsch Sprachwelt
Quelle: VDS
Kölner Express/2006 Kölner Express 2010Deutsche Sprachwelt 2015

 Informieren sie sich über die Internet-Präsenzen des VDS und auch der Aktion "Lebendiges Deutsch":

ULR: http://vds-ev.de
ULR: www.aktionlebendigesdeutsch.de

Schreiben sie an Firmen und Organisationen, die als Sprachsünder auffallen, und beschweren sich dort über die unsinnige Verwendung von Anglizismen!

Falls Ihnen mal  eine deutschsprachige  Alternative zu einem Anglizismus nicht einfällt (was uns allen gelegentlich passiert und zeigt, wieweit dieser Virus schon in unseren Köpfen ist) bietet die Wörterliste dieser Adresse eine Hilfe an:
  Anglizismen-Index des VdS   www.anglizismenindex.de
 
Einige Kernaussagen



>
1. Die Deutsche Sprache ist ein Kulturgut wie z. B. Musik und Bildende Kunst. Dieses Kulturgut gilt es zu bewahren!
2. Besonders Kulturschaffende wie Moderatoren in Hörfuk und Fernsehen, Journalisten, Verantwortliche in Kulturbetrieben sollten dieses Kulturgut pflegen und sich nicht an dessen Verhunzung beteiligen!
3. Die Anglomanie mit Überflutung der deutschen Sprache mit anglizistischen und denglischen Begriffen insbesondere in der Werbung und in den Medien wird von einer großen Mehrheit der Bürger abgelehnt. 
4. Oftmals werden die anglizistischen und denglischen Werbebegriffe und Produktnamen auch nicht verstanden. Die Werbung geht ins Leere!  In derart werbenden Betrieben und derartig beworbene Produkte sollten nicht gekauft werden. Wer mit Anglizismen und Denglisch wirbt, hat was zu verbergen!
5. Auffällige Sünder sind pleitenahe Firmen (wie Karstadt - Sprachpantscher 2012 -), ehemalige Behörden (wie Telekom mit teils unverständlichen Produktbegriffen), öffentliche Einrichtungen, während (kluge?) amerikanische Firmen teilweise längst zurückrudern. 
1. Die Ablehnung der Verhunzung der Deutschen Sprache richtet sich nicht gegen Englisch als Weltsprache in einer globalisierten Welt. Jedes Kind sollte frühzeitig Englisch lernen.
2. Es ist auch nicht abzulehnen, in Zentren von Städten mit hohem Anteil ausländischer Besucher (wie in der Kölner Innenstadt) diese mit Werbung in Englisch anzusprechen, aber dann so, wie die Franzosen das praktizieren, nämlich zweisprachig.

Zitate der Region Köln des VDS:
1. Am Kölner Dom haben über 600 Jahre viele Tausend Menschen gebaut. Würden wir es zulassen, dass Plattmacher ihn niedereißen?
2. An unserer Sprache haben über 1500 Jahre viele Millionen gebaut. Warum lassen wir es zu, dass Plattmacher sie niederreißen?
3. Sie verkaufen Euch auf Denglisch ... Kauft ihnen das nicht ab!

Wer mit Anglizismen wirbt, hat was zu verbergen!


Nachtrag (Zitat VDS/05.02.2015):
"Denglisch-Parodie
Auf „YouTube“ parodiert die Gruppe „Y-Titty“ Denglisch und Anglizismen anhand des Liedes „Dangerous“ von David Guetta. Die ersten Zeilen lauten: „Leute mit mir is grad echt nich GOOD CHERRIES EATING./Ich wollte das MEETING eigentlich GECANCELT,/ich bin echt BUSY und GEJETLAGT. Aber ihr müsst ein LEARNING aus der letzten Woche ziehen und GEUPDATET werden“. Auszüge aus dem Refrain: „Alter, ich versteh dein Denglisch nicht! (...) Deine Anglizismen nerven mich, du machst dich hier gerade lächerlich! (…) sprich doch bitte Deutsch!“ Zum Video geht es hier. Die Gruppe „Y-Titty“ hatte bis Anfang Juni 2014 den meistabonnierten deutschen YouTube-Kanal. (www.youtube.com)"

Nachtrag (Auszug VDS-Brief 1/2016):
"
Schöne und alberne Anglizismen. Der Journalist Wolf Schneider berichtet über nützliche Wörter aus dem Englischen, die durch ihre Kürze bestechen, wie z.B Start und Stop. Besonders in deutschen Unternehmen finde man jedoch protzige Anglizismen, die modern und marktgängig wirken sollen, wie z.B „Corporate Social Responsibility“ statt „Sozialer Verantwortung“ oder „Human Ressources Department“ statt „Personalabteilung“. Auch Werbetexter bedienen sich gerne des Englischen oder Denglischen: Bei Sat1 heißt es „Powered by Emotion“, dabei hatten 67 Prozent der Deutschen unter 50 Jahren diesen Werbespruch gar nicht oder falsch verstanden. Wörter wie „Public Viewing“ (Freigabe einer Leiche zur öffentlichen Besichtigung) werden falsch verwendet oder wie der „Eurovision Songcontest“ plötzlich englisch ausgesprochen („Jurowischn“). Schneider rät, die beiden Sprachen „sauber auseinanderzuhalten“. (bilanz.de)"

Nachtrag /Auszug VDS-Brief 05.03.2016):
"Englische Werbesprüche unverständlich. Die Kölner Werbeagentur Endmark ist bekannt für ihre Umfragen zu englischen Werbesprüchen („Komm rein und finde wieder heraus!“). Dieses Jahr befragte Endmarküber 12.000 Personen. Ergebnis: Rund die Hälfte der Befragten versteht englischeWerbeaussagen falsch oder gar nicht. In der Altersgruppe der 18- bis 44-Jährigen wussten39 Prozent der Befragten „überhaupt nicht“, um was es geht, bei den über 45-Jährigen waren es sogar 59 Prozent. Außerdem war die Mehrheit der Teilnehmer nicht in der Lage,die englischen Werbebotschaften auch nur annähernd so zu übersetzen, wie sie vomAbsender intendiert waren. Den Slogan „Science For A Better Life“ der Leverkusener Bayer AG verstand nicht einmal die Hälfte der Befragten. Die anderen glaubten, es geheum „Zukünftig für ein besseres Leben“ oder um die „Chance auf ein besseres Leben“.(wiwo.de, horizont.net)"

      
2. Die Deutsche Sprachwelt (DSW) - Zeitschrift ür die Erhaltung einer lebendigen deutschen Sprache -

Zitat Wikipedia: "Die Deutsche Sprachwelt (DSW) ist eine unabhängige überregionale Zeitschrift für Sprachpflege. Herausgeber ist der Verein für Sprachpflege e. V. (VfS). Die DSW tritt für die Erhaltung einer lebendigen deutschen Sprache ein und fordert allgemein bessere Verständlichkeit in der Sprache. Besonders wendet sie sich gegen einen übertriebenen Gebrauch von Anglizismen, für die Erhaltung der Schreibschrift und gegen die Rechtschreibreform. Chefredakteur ist Thomas Paulwitz. Die DSW erscheint in traditioneller Rechtschreibung."

Deutsche Sprachwelt Deutsche Sprachwelt
Quelle: Deutsche Sprachwelt


3.  KölnWiki
ein Projekt zur Sammlung von Informationen über Köln und seine Umgebung.

 
ULR:  http://www.koelnwiki.de

Kölner Fördervereine

1. Förderverein Romanische Kirchen Köln e. V. (Mitglieder: ca. 4000) ,
ein Verein, der die
Renovierung, Unterhaltung und Ausgestaltung der Romanischen Kirchen unterstützt und u. a. jüngst die neuen großen Fenster in St. Andreas gestiftet hat.
   
ULR: www.romanische-kirchen-koeln.de  mit umfangreichen Informationen über die Romanik und die Kölner Romanischen Kirchen

2. Zentral-Dombau-Verein zu Köln von 1842 (ZDV) (Mitglieder: 14220/Stand 14.11.2012),
ein Verein, der den Weiterbau des Kölner Doms von 1842 bis 1880 massiv initiiert und unterstützt sowie zu über 60% finanziert hat und heute im Durchschnitt 60 % der Kosten  zur Erhaltung dieses großartigen Bauwerks aufbringt. 

Auszüge aus der Internet-Präsenz des Vereins: "Der ZDV ist nicht bloß ein Verein, sondern ein fast 12.500 Menschen starkes "WIR" - eine Art  Großfamilie, deren erste Mitglieder sich 1842 zusammenfanden mit einem einzigen Ziel: den Kölner  Dom, der seit 1530 halbfertig dastand, endlich zu vollenden - und danach für alle Zukunft auf ihn aufzupassen."  "Mehr als 60 Prozent der jährlichen Baukosten zur Erhaltung des Domes bringt der überkonfessionell und unabhängig organisierte ZDV jährlich auf. Das Geld der Mitglieder investiert der Verein dabei ausschließlich in die Renovierungs- und Erhaltungskosten des Kölner Wahrzeichens. Das Geld wird der Kölner Dombauverwaltung zur Verfügung gestellt, die es für entsprechende Projekte der Dombauhütte verwendet."

ULR:  http://www.zdv.de/ mit umfangreichen Informationen über die Historie des Domweiterbaus im 19. Jhdt. und die heutigen Aktivitäten.
3. Fortis Colonia - 2000 Jahre befestigtes Köln e. V.
Auszug aus der Internet-Präsenz des Vereins:  "Die Stadt Köln besitzt sichtbare Zeugnisse von Wehranlagen aus mehr als zwei Jahrtausenden - von den römischen  und  mittelalterlichen Stadtmauern über preußische Festungsanlagen bis hin zum Bunker aus der Zeit des Kalten Krieges.Teile dieses historischen und  architektonischen  Erbes sind jedoch in  ihrem Bestand gefährdet. Der Verein "Fortis Colonia e. V." setzt sich daher für die Erhaltung und Nutzung  der Relikte
von Befestigungsanlagen aus allen Epochen der  Kölner Geschichte ein." 

Fortis Colonia
ULR: http://www.fortis-colonia.de
4.  Förderverein Historischer Park Deutz e.V.
Auszug aus der Internet-Präsenz des Vereins: "Viel ist es leider nicht mehr, was in Deutz, dem rechtsrheinischen Teil der Kölner Innenstadt, an die über 1700jährige Geschichte der bis 1888 selbstständigen und von den Römern gegründeten  Stadt erinnert. Aber genau diese wenigen Reste wollen wir bewahren, erhalten und erlebbar machen. Sie sollen weitestgehend sichtbar und erlebbar, als Bestandteile des zukünftigen “Historischen Park Deutz” innerhalb des neugestalteten  Deutzer Rheinufers, für Deutzer, Kölner und Kölntouristen zu erfahrbaren Zeugen der höchstspannenden 1700jährigen Geschichte des rechtsrheinischen Teils der Kölner Innenstadt werden. Wir fordern daher seit Bestehen unserer  Bürgerinitiative die Schaffung des “Historischen Park Deutz”.

ULR: http://www.fhpd.de/
5.  Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig (Mitglieder: ca. 5300),
 
ein Förderverein, der die beiden großen Kölner Museen unterstützt,  u. a. mit einem Führungs- und  Informationsdienst und gelegentlichen Stiftungen an die Museen.

  ULR: http://www.museumsfreunde-koeln.de
6. Verein der Freunde und Förderer des Herzzentrums des Universitätsklinikums Köln e.V. (Mitglieder: über 900),
ein Verein zur  ideellen und materiellen Unterstützung des Herzzentrums der Universitätsklinik Köln. Den  Initiatoren liegt insbesondere die Situation von Herz-Kreislauf-Patienten in Köln und der Kölner Region  „am Herzen“.

 
 
ULR: http://www.uniklinik-herzzentrum.de/zielgruppen/foerderverein/foerderverein



Sonstige Adressen

7. Der Kölner Karneval,
ein Internetauftritt mit Informationen zur Chronik des Kölner Karneval und zu vielen Themen rund um dieses kölsche Fest.

http://www.koelner-karneval.info/
8. Veto Colonia - Einspruch Kölner Bürger gegen Kölner Bausünden, Kultursünden und Schlampereien.
Wenn Sie sich hierüber informieren und/oder 
mithelfen wollen, besuchen Sie diese Internet-Präsenz mit den Web-Seiten zu diesen Themen.  (Projekt 2008 eingestellt! Einige Auszüge sind  in den Seiten von "Köln - die Rheinmetropole und alte Römerstadt" enthalten.)   
     
   

                                                                   Veto colonia         Veto Colonia        Veto Colonia

    ULR:  (Projekt 2008 eingestellt!)



Empfehlung des Autors Der Autor empfiehlt als jeweiliges Mitglied (bzw. Unterstützer) die Unterstützung der folgenden gemeinnützigen Vereine durch Mitgliedschaft und/oder Spenden:
    * Freunde des Wallraf-Richartz-Museum und des Museum Ludwig (Die Mitglieder unterstützen und fördern diese beiden Museen und haben freien Eintritt in beiden Museen!)
    * Förderverein Romanische Kirchen Köln (Die Mitglieder unterstützen u. a. maßgeblich Renovierungsarbeiten und Ausstattungam des Kichenensembles und erhalten außerdem jährlich das große wertvolle Jahrbuch des Vereins "Colonia Romanica")
    * Zentral-Dombau-Verein zu Köln von 1842 (Die Mitglieder unterstützen u. a. maßgeblich die umfangreichen Renovierungsarbeiten am Dom und erhalten außerdem jährlich das große wertvolle Jahrbuch des Vereins "Kölner Domblatt")
    * G Fortis Colonia - 2000 Jahre befestigtes Köln (mit seinen Arbeitsbereichen Römische Stadtmauer, Mittelalterliche Stadtmauer, Preußische Festungen)
    * G Förderverein Historischer Park Deutz
die sich um  wichtige und bedeutende Kölner Museen, Bauwerke und Denkmäler kümmern, sowie
    * Förderverein Herzzentrum Köln
    * Verein Deutsche Sprache (überregional)
G: tätig im Bereich der Stadtgeschichte

Anmerkungen des Autors
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Der Inhalt der Web-Präsenz "Köln - die Rheinmetropole und alte Römerstadt" mit allen Rubriken, Themen und Anhängen ist vom Autor mit Allgemein- und Schulwissen sowie aus Erkenntnissen bei zahlreichen Rundgängen, Führungen, Vorträgen und ähnlichen Quellen erkundet und zusammengetragen worden, ohne dass hierfür alle Quellen benannt werden können. Im Einzelfall sind konkrete Zitate und/oder Quellen deklariert. Alle eigene Datenangaben ohne Gewähr! Sollten in Texten oder bei Datenangaben Fehler enthalten sein, bittet der Autor um einen Hinweis unter der Kontaktadresse.
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Tabellen u. dgl.: © der eigenen Tabellen beim Autor! Nichtkommerzielle Weiterverwendung:
Tabellen in den Anhängen "Stil-Epochen der Malerei" und  "Antike Geschichte" sowie im Anhang "Datensammlung" auf Nachfrage, ansonsten unter Nennung wie bei Fotos.

 
GL_Köln15.01.2017
         

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